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Er steht auf Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren – Noah ist krank. Er ist hebephil. Was geht in ihm vor und was hilft ihm dabei, seinen Drang zu kontrollieren? Wir haben ihn und seine Therapeutin getroffen. Pädophile verstehen, um Kinder zu schützen – wir wagen den Perspektivwechsel.

Ein abstoßender Typ, der Kinder in einen Lieferwagen zerrt – das ist ein oft gezeichnetes Bild von Pädophilen. Noah (wir haben den Namen redaktionell geändert) scheint das genaue Gegenteil zu sein. Er ist Ende 20, sympathisch, intelligent, eloquent. Er wirkt außerdem nicht besonders ängstlich: Handynummer, E-Mail-Adresse, Klarname – Noah teilt das bereits vor dem Treffen mit uns. Er möchte dem Bild, das in der Öffentlichkeit von Pädophilen vorherrscht entgegenwirken.

Noah wird älter – die Partnerinnen, die er sich wünscht, bleiben gleich jung

Bei unserem Gespräch hält Noah meistens Blickkontakt und erzählt uns von seiner Herkunft, seinem Umfeld, seinem Leben und seinem Schicksal. Noah ist hebephil – so nennt man es, wenn man sich zu Kindern im Jugendalter hingezogen fühlt. In seinem Fall sind das Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren.

Beim Wandern habe er das realisiert, als er von seinem Zelt aus Jugendliche beobachten konnte.

Bei der ganzen Reflektiererei kam tatsächlich irgendwann der Tag, wo der Campingplatz in einer Stadt an einem Freibad gelegen war und ich entschieden habe, dass ich vielleicht zwei Nächte bleibe. Dann habe ich festgestellt, dass diese Entscheidung nicht zufällig getroffen wurde, sondern unterbewusst, weil ich von meinem Zelt zu diesem Freibad schauen konnte und da Vormittags immer Schwimmunterricht war.

Noah

Er sagt, dass er bis zu diesem Moment das Hingezogensein als einen Faible für Jüngere abgetan hat. Während er älter wurde, sei das Alter derer, für die er ein sexuelles Interesse verspüre, nicht angewachsen.

Wenn ich ganz ehrlich bin, sehe ich mich natürlich als Opfer und frage mich, warum muss ich gerade der Trottel sein, der so eine Neigung hat. 'Opfer' ist in dem Kontext ein wahnsinnig schweres Wort, weil man den Pädophilen eher als Täter sieht und er sich mit diesem Wort mit den Geschädigten auf eine Stufe stellt.

Noah
Pädophile sind nicht gleich Kinderschänder (Foto: Imago, imago images / Ralph Peters)

Diverses Warum die Stigmatisierung Pädophiler am Ende den Kindern schadet

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Noah und Kinderpornografie: „Es gibt keinen Orgasmus, nach dem ich mich nicht schlecht fühle“

Für Noah ist klar: Für seine sexuelle Neigung kann niemand etwas, für einen Übergriff auf Minderjährige aber schon. Es sei in keiner Art und Weise zu decken, wenn Pädophile übergriffig werden. Ihm ist auch bewusst, dass der Konsum von Kinderpornografie genauso unentschuldbar ist – trotzdem habe er in der Vergangenheit Kinderpornos konsumiert.

Es gibt keinen Orgasmus, nachdem ich irgendwas auch nur grenzwertiges an Material konsumiert habe, nach dem ich mich nicht schlecht fühle und Tränen in den Augen habe, oder mich eklig, oder schuldig fühle, aber in dem Moment befriedigt es ein Bedürfnis, von dem ich nicht weiß, wie ich es anders befriedigen kann.

Noah

Er sagt, sie würden ihm dabei helfen, nicht übergriffig zu werden. Er wisse, dass der Konsum falsch ist, habe aber Probleme, Empathie mit den geschädigten Kindern zu empfinden.

Ich versuche mich dann selbst teilweise zu manipulieren. Ich habe eine sehr gute Freundin gehabt, die selbst Opfer war und habe angefangen, ihren Namen als Passwort für Dinge einzurichten, bei denen ich Zugang zu kinderpornografischem Material in irgendeiner Art und Weise habe. Ich wollte mir so in letzter Instanz bewusst machen: Du kennst ein Opfer, du weißt welche Konsequenzen das für sie hat – denk’ dich da rein, fühl’ dich da rein. Es fällt mir wahnsinnig schwer.

Noah

Um seinen Sexualtrieb zu unterdrücken, habe er sich einer Hormontherapie unterzogen. Massive Nebenwirkungen hätten bei ihm erst zu einem Brustwachstum, später zu einer Operation und schließlich zur Aufgabe der Therapie geführt.

Rechtsempfinden und der Schutz seines Umfelds halten ihn zurück

Dass Noah jede Art von Übergriff versucht zu unterbinden, macht er auch zu großen Teilen zum Schutz seines Umfelds, sagt er. Der Gedanke an eine drohende Strafverfolgung sei für ihn persönlich wenig abschreckend.

Grund 1 ist der, dass ich weiß, dass es falsch ist. Grund 2 ist der, dass ich mein soziales Umfeld nicht mit den Konsequenzen der Strafverfolgung konfrontiert wissen möchte. Da würde man jetzt eher erwarten, dass Punkt 2 meine eigene Angst vor einer Strafverfolgung ist – da habe ich das Problem, dass mein Lebenswille oder meine Lebensmotivation recht gering ist. Ich würde mich in vielen Abschnitten meines Lebens als suizidal beschreiben. Eine Angst vor Strafverfolgung hat für mich daher keinen so hohen Stellenwert. Für mich geht es mehr um mein Umfeld: Die Ängste meiner Freundin und meiner Mutter sind weniger die meiner Inhaftierung, als die, dass das in der Öffentlichkeit in irgendeiner Form bekannt wird.

Noah

Fünf Jahre auf Bewährung nach einem Übergriff

In der Vergangenheit sei Noah einmal übergriffig geworden: Mit 21 habe er eine 13-jährige Freundin gehabt. Nach dem Ende dieser Beziehung, habe er sie zu sich nach Hause eingeladen und zu sexuellen Handlungen genötigt.

Davor war ich in der Planung einer Tat. Es war klar, dass sie kommt – wir wollten Bilder vom Urlaub anschauen. Ich habe mir Gedanken gemacht: 'Ich bin alleine daheim, wenn ich jetzt die Läden zu mache – ich könnte irgendwo Kabelbinder hinlegen, könnte sie damit fesseln und wer weiß, vielleicht hätte sie da auch Spaß daran, denn eigentlich war es ja immer ganz nett, aber jetzt will sie nicht das nicht mehr, weil sie jemanden in ihrem Alter kennengelernt hat.' Da war ganz viel Frust und Wut und Aggression dabei, weil es für mich auch einfach so ein Stück weit den Charakter hatte, dass das jetzt das letzte Treffen, die letzte Chance ist. Diese Angst, mir könnte etwas genommen werden, was mir gerade gut tut, oder eine Befriedigung auch in emotionaler Hinsicht bietet. Es war massiv von Schuld geprägt. Nachdem sie ankam, habe ich zu ihr gesagt: 'Hey, ich habe hier Kabelbinder, bitte schließ’ sie weg, oder mach’ was damit. Ich habe Angst, dass das hier schief geht.' Ein Ausdruck dessen, dass sie einfach noch sehr Kind war: Sie hat das nicht ernst genommen, sie hat die Situation und die Gefahr, in der sie sich befand nicht einschätzen können.

Noah

Zu einer Vergewaltigung sei es nicht gekommen – das könne er nicht. Ein Kind gegen den Willen in einen Van ziehen, das sei nicht das, was seine Neigung in ihm auslöst. Es sei Nähe, die er bei Mädchen sucht.

Ich kann sehr gut ein Leben lang auf sexuellen Kontakt mit einer Minderjährigen verzichten – ich kann mir nur schwer vorstellen, auf emotionalen Kontakt mit einer Minderjährigen zu verzichten. Mir geht es sicher nicht vorrangig um sexuelle Kontakte – mir geht es um Nähe zu einem jungen Mädchen. Natürlich auch in der Konsequenz mit körperlichen Kontakten. Für mich ist es weniger belastend, ein Mädchen im Bikini zu sehen, als in die Verlegenheit zu kommen, zum Beispiel einer sympathischen Praktikantin nahe zu kommen und sich mal am Finger zu berühren. Das ist die viel belastendere Nähe, die viel mehr triggert, weil sie dieses Urbedürfnis nach Nähe und nach körperlichem Austausch weckt. Das Andere ist, blöd oder hart gesagt, 'nur' ein sexueller Trieb, den ich ersatzbefriedigen kann.

Noah

Nach seinem Übergriff habe Noah eine fünfjährige Bewährungsstrafe verbüßt. Damit war er im sogenannten „Hellfeld“, also ein polizeibekannter Sexualstraftäter, und so nicht für das Präventionsprogramm Kein Täter werden zugelassen.

„Therapieplätze senken das Risiko eines Übergriffs“

Heute ist er ein freier Mann und Teil des Programms. Dazu fährt er einmal pro Woche sechs Stunden mit dem Zug, weil es so wenige passende Angebote gibt. Noah sagt, dass es für ihn in der Vergangenheit sehr schwer gewesen sei, einen Therapeuten zu finden.

Dabei ist er sich sicher: Eine Therapie mindere das Risiko, dass eine Person mit pädophiler Neigung übergriffig wird.

Wenn es Therapieplätze gäbe, die dazu verhelfen, nicht übergriffig zu werden, dann können wir an anderer Stelle einen Therapieplatz für ein Opfer sparen.

Noah

Die Gruppentherapie sei eine Stütze für ihn. Er erzählt uns, dass es oftmals Situationen gegeben habe, die er ohne die Bewertung der Gruppe mehr zu seinen Gunsten ausgelegt und weniger kritisch betrachtet hätte.

Die regelmäßige Möglichkeit, mich offen über dieses Thema auszutauschen, war der größte Zugewinn. Rückblickend würde ich sagen, hat die Therapie Übergriffe in irgendeiner Art und Weise verhindert.

Noah

Ein stabiles Umfeld hilft

In der Vergangenheit habe es in depressiven Episoden schwierige Momente gegeben, wegen derer er bei der Polizei angerufen oder sich selbst eingewiesen habe.

Auf einer Skala von eins bis zehn, wobei zehn der Übergriff bedeutet, ordnet er sich momentan bei einer drei ein. Eine Verbesserung um eine weitere Stufe traue er sich mit Hilfe der Therapie zu.

Aus seiner Erfahrung, sei es für Betroffene hilfreich, sich zu offenbaren. Das fange im privaten Umfeld an. Dabei würde es helfen, pädophile Menschen nicht zu stigmatisieren. Pädophilie ist eine Neigung und bedeute nicht automatisch, dass eine Person jemals übergriffig wird.

Eine reflektierte Betrachtungsweise wäre wünschenswert. Eine Unterscheidung zwischen einem Pädophilen und einem pädophilen Straftäter. Genauso wie in der breiten Masse die Unterscheidung zwischen einem Heterosexuellen und einem heterosexuellen Straftäter stattfindet. Genau dann würde man den nicht-straftätigen Pädophilen die Möglichkeit geben, zumindest in ihrem eigenen Umfeld die nötige Offenheit zu entwickeln, um sich Hilfe zu suchen und anzunehmen und Unterstützung bei dieser Suche zu holen, um eben nicht zum straftätigen Pädophilen zu werden.

Noah

Stigmatisierung schadet – auch den Angehörigen

Unter Noahs sexueller Neigung und der ablehnenden Haltung eines Großteils der Gesellschaft würden auch seine Angehörigen leiden.

Er erzählt von dem Zwiespalt, in dem sich seine Mutter befände. Das Aufeinanderprallen zwischen dem, wie die Gesellschaft ihren Sohn aufgrund seiner Neigung betrachte und wie sie ihn selbst erlebe. Pauschalaussagen und Rufe nach der Kastration Pädophiler würden ihr zusetzen.

Die emotionalsten Momente meiner Mutter zu diesem Thema sind die, wenn sie mir erzählt, dass eine gute Freundin von ihr wieder einen Kommentar, à la 'diese scheiß Pädophilen, Schwanz abschneiden, oder wenn nicht gleich sogar umbringen' von sich gibt. Sie befindet sich in einem immensen Zwiespalt, was die gesellschaftliche Sicht ist und wie sie ihren eigenen Sohn erlebt.

Noah

„Meine Beziehung ist vielleicht einer der Beweise dafür, dass auch Pädophile liebenswerte Menschen sein können“

Zu Noahs privatem Umfeld gehört auch die Beziehung zu einer erwachsenen Frau. Noah sagt, sie weiß von seiner Neigung und hilft ihm damit umzugehen.

Es ist sicher nicht das, was ich mir wünsche – es ist sicher nicht das, was sich meine Freundin wünscht. Vielleicht ist das einer der Beweise dafür, dass Pädophile auch liebenswerte Menschen sein können. Wir führen eine glückliche, fast vollumfängliche Beziehung – nur der Sex fehlt weitestgehend.

Noah

Menschen mit pädophilen Neigungen seien auch liebenswert und nicht die „Monster“, zu denen sie in den Medien gemacht würden. Das zu formulieren, sei einer der Gründe gewesen, warum er dem Interview zugestimmt habe.

Zum Ende des Gesprächs erzählt er uns, dass ihn eine Umfrage zu seiner Situation interessieren würde – die Fragestellung: „Wenn Sie die Wahl hätten: Pädophil oder lieber tot – wofür würden Sie sich entscheiden?”

Warum die Stigmatisierung Pädophiler am Ende den Kindern schadet (Foto: Adobe Stock/ 1STunningART)
Adobe Stock/ 1STunningART

„Wir alle müssen fast damit rechnen, einen zu kennen, der davon betroffen ist“

Elisabeth Quendler führt Gesprächstherapien mit Menschen mit pädophilen Neigungen. Ein Job, der auch unter Psychotherapeuten unbeliebt ist. Sie wirbt für mehr Toleranz.

„Überwiegend sind das Männer – ich würde mal sagen, in 98 Prozent der Fälle.” Bei Psychotherapeutin Elisabeth Quendler würden sich zwar auch immer wieder Frauen mit pädophilen Neigungen melden, der Großteil sei aber männlich. An der Uniklinik Ulm (Kein Täter werden) hilft sie Betroffenen mit ihrer Neigung umzugehen.

Auch für sie ist es wichtig klarzustellen, dass Pädophile nicht automatisch mit Straftätern gleichzusetzen sind. Laut der Therapeutin wird die Mehrzahl der Sexualstraftaten gegenüber Minderjährigen von sogenannten Ersatzhandlungstätern begangen, die selbst nicht pädophil sind, sondern das Kind aus anderen Gründen zum Opfer wird.

„Es werden Dinge vermengt, die gar nicht zwangsläufig zusammengehören.“

Ganz wichtig ist mir zu sagen, dass pädophile Menschen nicht zwangsläufig Kinder sexuell missbrauchen. Pädophilie bedeutet grundsätzlich erst einmal nur eine sexuelle Erregbarkeit durch Kinderkörper, aber nicht Handlungen. Das wird häufig aber gleichgesetzt – dadurch entsteht eine gewisse Stimmung, die langsam aus den Köpfen der Menschen verschwinden sollte. Mir ist wichtig: Pädophile sind pädophil, aber keine Kindesmissbraucher.

Elisabeth Quendler

Knapp jeder Dritte wünscht Pädophilen den Tod

Die Vorbehalte der Gesellschaft gegenüber Pädophilen sind immens: Bei einer Studie („MiKADO“) der Uni Regensburg, war die Hälfte der Befragten dafür, dass alle Menschen mit pädophilen Neigungen vorsorglich eingesperrt werden sollten, auch wenn sie bisher nichts Unrechtes getan haben. Knapp ein Drittel der Befragten wünschte Pädophilen den Tod.

Die Reaktionen sind aus meiner Sicht mit ganz viel Angst, Ekel und Abscheu zu begründen – wenn sich aber Menschen mit dieser Thematik auseinandersetzen, verschwindet Angst und Interesse entsteht. Wir sollten uns dem Thema öffnen und es zulassen zuzuhören.

Elisabeth Quendler

Vorbehalte auch unter Psychotherapeuten

Von der Problematik, einen passenden Therapieplatz für behandlungswillige Pädophile zu finden, weiß auch Elisabeth Quendler. Therapeuten würden sich kaum öffnen und Betroffenen keinen Raum geben wollen.

Wir haben sehr viele Berichte von durchaus unangenehmen Begegnungen von unseren Patienten mit niedergelassenen Psychotherapeuten. Es gibt eine Umfrage, die besagt, dass 80% der Psychotherapeuten durchaus mit Pädophilen einmal sprechen würden, aber verschwindend gering ist die Zahl der Therapeuten, die mit Betroffenen arbeiten würden.

Elisabeth Quendler

„Einige Hundert werden in Therapie sein – aber viel mehr nicht“

Laut der Studie der Uni Regensburg können wir davon ausgehen, dass 4,4% der Männer in Deutschland sexuelle Fantasien mit Kindern haben. Das entspräche knapp 1,5 Millionen der männlichen Erwachsenen. Von diesen würde 1 unter 1000 Kinder gegenüber Erwachsenen in diesen Fantasien vorziehen.

Elisabeth Quendler schätzt die Zahl derer, die sich in Behandlung befinden auf einige Hundert.

Wir wissen, dass ein soziales Umfeld ganz wichtig ist, gerade wenn es jemandem schlecht geht.

Elisabeth Quendler

Eine Behandlung und ein unterstützendes Umfeld würden dabei helfen, Übergriffe zu verhindern und laut Quendler müssen wir fast alle damit rechnen, in unserem Bekanntenkreis eine betroffene Person zu haben.

Ein Video zum Thema von funk

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